Für Kern-KI-Produktarbeit liefern Embedded Engineers schneller: Sie starten in Tagen, arbeiten in Ihren Repos mit Ihren Daten und überspringen den Scoping-und-Übergabe-Zyklus, der auf beiden Seiten eines Agenturprojekts Wochen kostet. Agenturen gewinnen nur, wenn das Liefergebnis wirklich nicht kernnah, klar definiert und etwas ist, das Sie nie selbst weiterentwickeln müssen.
Direkter Vergleich
| Embedded KI-Engineers | KI-Agentur | |
|---|---|---|
| Start der eigentlichen Arbeit | Tage nach dem Matching | Nach Scoping, SoW, Kickoff (2-6 Wochen) |
| Wo gearbeitet wird | Ihre Repos, Ihr Stack, Ihre Daten | Team des Anbieters, geplante Syncs |
| Steuerung | Sie, kontinuierlich | Change Requests gegen einen Scope |
| Iterationstempo | Täglich, mit Ihrem Team | Sprint-Reviews und Re-Scoping |
| Wissen am Ende | Bleibt in Ihrem Team | Geht mit dem Anbieter |
| Kostenstruktur | Transparenter Satz, jederzeit kündbar | Projektpreis + Change Orders |
Warum Embedded meist schneller liefert
KI-Produkte lassen sich nicht vorab spezifizieren: Prompts, Evals, Retrieval-Qualität und UX ändern sich wöchentlich, während Sie aus echten Daten lernen. Eine Agentur muss jede Erkenntnis in einen Change Request gegen einen Scope übersetzen; ein Embedded Engineer setzt die Änderung einfach noch am selben Nachmittag um. Über ein Quartal summiert sich dieser Unterschied im Iterationszyklus zu Monaten. Rechnet man die vorgelagerte Scoping-Phase und die nachgelagerte Übergabe hinzu, verbringt ein typisches Agentur-Engagement 30-40% seines Kalenders mit Prozess statt mit Produkt.
Wann die Agentur wirklich gewinnt
- Das Liefergebnis ist fix, nicht kernnah und vollständig spezifizierbar, eine Migration, eine Integration, ein einmaliges Tool.
- Sie haben überhaupt keinen technischen Owner und können niemanden im Tagesgeschäft steuern.
- Sie wollen explizit ein gemanagtes Ergebnis mit Anbieterverantwortung und akzeptieren die Abhängigkeit.
